Soprano: Cornelia Fahrion, Ulrike Hofbauer
Alto: Margot Oitzinger
Tenore: Florian Cramer
Basso: Peter Kooij
Cornetto: Frithjof Smith, Gebhard David
Violino: Katharina Heutjer, Johannes Frisch
Violone: Thomas Goetschel
Tiorba: Matthias Spaeter
Organo: Jörg-Andreas Bötticher |
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Sisto Reina
(1623–1664)
Der um 1625 in Mailand als Gioseffo geborene Reina trat um 1642 ins Kloster in Saronno und bekam dort seinen Ordensnamen Sisto. Möglicherweise hat er einen Teil seiner musikalischen Ausbildung bei Michelangelo Grancini (s. Monat Februar 2026) erhalten.
Seine prächtigen Marienmotetten und Litaneien liegen in neun Sammlungen vor. Eine Besonderheit ist, dass Reina einige seiner Werke Frauenklöstern widmete, was zeigt, dass die Nonnen häufiger gegen die strikten Einschränkungen in Bezug auf Musik und den Gebrauch von Instrumenten verstossen haben. |
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